Jesus rettet

Der Menschensohn kam, um die Verlorenen zu suchen und zu retten. (Lukas 19:10)

Das Christentum wird in folgenden Worten zusammengefasst: Jesus kam, um die Verlorenen zu suchen und zu retten . Wenn man uns bittet, das Herz des Evangeliums in einem Satz zu beschreiben, dann ist es da.

Es gibt keine anderen Nachrichten wie diese. Jede andere Religion sagt es rückwärts. Jede andere Religion sagt uns, wir sollen suchen. Wir sind angewiesen, auf Bäume wie Zachäus zu klettern, um von unserer eigenen Anstrengung jede Hoffnung auf einen Aufstieg zum Göttlichen zu haben. Wir sollen durch unsere Bemühungen die Kluft überbrücken. Wenn du Erlösung willst, sagen sie, dann suche es.

In gewisser Weise ist das die Welt - wir leben auf einem Planeten voller Sucher. Wir sind auf die eine oder andere Weise Baumkletterer und manövrieren uns, um einen Vorteil zu erlangen, eine Perspektive zu erreichen und persönlichen Frieden zu finden. Und dann kommt Jesus.

Wir verlieren uns in unserer eigenen Suche, bis Jesus kommt und zu uns sagt: „Beeil dich und komm runter“ (Lukas 19: 5). Hör auf zu suchen. Hör auf zu versuchen, dich selbst zu retten. Ich bin gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten.

Unsere Anstrengung wird dann zum Schweigen gebracht. All unser Suchen - unser Versuch, das Göttliche auf eigene Faust zu erreichen - wird zum Schweigen gebracht, wenn wir erfahren, dass das Göttliche uns erreicht hat. . . indem wir einer von uns werden. Hier drehen wir unsere Räder in der Hoffnung, Gott zu bekommen, und dann kommt Gott, trotz unserer herabsetzenden Werke, um uns zu holen. Diese Kluft, die wir nicht überbrücken konnten, ist die Last, die er auf sich nimmt.

Wir waren verloren, Sünder, die zu Recht Gottes Urteil verdienen. Und Jesus kam, um das Gericht für uns zu übernehmen. Er litt an unserer Stelle am Kreuz, war tot und begraben und wurde dann am dritten Tag zum Leben erweckt. Er stieg zur Rechten des Vaters auf, von wo aus er über alle herrscht. Jesus hat uns gesucht und er hat uns gerettet, wenn wir ihm vertrauen. Glaubst du das? Fühlst du das Wunder dieser Erlösung?

Jesus, du bist derjenige, der rettet, nicht wir. Vielen Dank für die Ruhe, für das Schweigen der wütenden Winde unserer treulosen Werke. Danke, dass Sie das Streben unserer Seelen gestoppt haben. Überwinde uns immer mehr mit der Herrlichkeit deiner Gnade und lasse unsere Haltung gegenüber anderen diese Zusammenfassung deines Evangeliums wiederholen: „Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten.“

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